Wenn dein Kind Angst vor dem Wasser hat

Dann ist mit deinem Kind alles in Ordnung — und mit dir auch. Viele Kinder haben Respekt vor Wasser, oft nach einem einzigen schlechten Moment. Druck macht das nicht besser. Gute Erfahrungen schon, eine nach der anderen.

Kindergesicht halb über der Wasseroberfläche, ruhig, in Schwarzweiß

So arbeite ich mit ängstlichen Kindern

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Allein mit mir

Im Einzeltraining gibt es kein anderes Kind, mit dem sich deins vergleicht, und keinen Zeitplan, der drängt. Dein Kind bestimmt das Tempo, ich halte den Rahmen. Um uns herum läuft der normale Badebetrieb — meine Aufmerksamkeit gehört trotzdem nur deinem Kind.

2

Erst Sicherheit, dann Schwimmen

Manchmal beginnt die erste Einheit auf der Treppe, mit den Füßen im Wasser. Das ist kein Rückschritt, sondern ein Anfang. Getaucht wird erst, wenn dein Kind es selbst möchte.

3

Mehrmals pro Woche

Bei einer Stunde pro Woche hat die Angst viel Zeit, wieder zu wachsen. Liegen die Einheiten dicht beieinander, bleibt die gute Erfahrung frisch — und die nächste kann direkt daran anknüpfen.

Stell dir vor, dein Kind steht irgendwann von selbst am Beckenrand und fragt: „Darf ich rein?“ Dahin führen kleine Schritte — nie ein Schubs.

Der ruhige Einstieg: allein mit mir

Einzelkurs · 1 Kind

Südbad · Alter 4,5–8

In Planung
  • Termine folgen
  • Sa · So, 9:30 oder 10:20 Uhr
  • Südbad, München
  • 6 × 40 Minuten in drei Wochen
449 € · kompletter Block
Vormerken
Die Termine stehen noch nicht fest. Wer sich vormerkt, erfährt sie zuerst.
Einzelkurs · 1 Kind

Bad Giesing-Harlaching · Alter 4,5–6

In Planung
  • Termine folgen
  • Di 09:30 · Do 09:30
  • Bad Giesing-Harlaching, München
  • 6 × 40 Minuten in drei Wochen
449 € · kompletter Block
Vormerken
Die Termine stehen noch nicht fest. Wer sich vormerkt, erfährt sie zuerst.
Einzelkurs · 1 Kind

Olympia-Schwimmhalle · Alter 4,5–6

In Planung
  • Termine folgen
  • Vormittags
  • Olympia-Schwimmhalle, München
  • 6 × 40 Minuten
449 € · kompletter Block
Vormerken
Die Termine stehen noch nicht fest. Wer sich vormerkt, erfährt sie zuerst.

Erst mal reinschnuppern? Zurzeit ausgebucht

30 Minuten mit mir im Wasser, sonntags 11:30–12:00 Uhr im Südbad, höchstens zwei Kinder. So lernt ihr mich kennen, bevor ihr euch für einen Block entscheidet. Für viele ängstliche Kinder ein guter erster Schritt. 25 € pro Kind — bucht ihr danach einen Block, rechne ich den Betrag voll an.

Vormerken
So läuft es gerade: Block wählen → Kind eintragen (kein Konto, 2 Minuten) → ich melde mich persönlich, meist innerhalb von zwei Tagen, mit Termin und Zahlungsweg. Online bezahlt wird noch nichts. Bei ausgebuchten Blöcken: Warteliste — wird ein Platz frei, frage ich sie der Reihe nach. Alle Einheiten finden im regulären Badebetrieb statt — das Becken ist nicht abgesperrt.

Was Eltern ängstlicher Kinder fragen

Mein Kind weint schon an der Kasse. Hat das überhaupt Sinn?

Ja. Wir fangen dort an, wo dein Kind sich sicher fühlt — und das darf auch der Beckenrand sein. Ich hole kein Kind ins Wasser, das noch nicht bereit ist. Die Tränen an der Kasse sind für mich kein Hindernis, sondern der Ausgangspunkt.

Sollte ich beim ersten Termin dabei sein?

Das besprechen wir vorher. Manchen Kindern gibt deine Nähe Halt, andere trauen sich mehr, wenn du gerade nicht hinschaust. Nach der ersten Einheit wissen wir beide, was deinem Kind guttut.

Was, wenn ein Block nicht reicht?

Dann sage ich dir das ehrlich, und wir überlegen gemeinsam, ob ein zweiter Block sinnvoll ist — oder erst einmal eine Pause. Kein Kind muss bei mir ein Programm durchstehen, das gerade nicht passt.

Woher kommt die Angst überhaupt?

Oft aus einem einzigen Moment: Wasser in der Nase, eine Welle, ein Ausrutscher. Manchmal wissen Eltern gar nichts davon. Für das Training ist das Warum weniger wichtig als das Wie: neue, gute Erfahrungen im eigenen Tempo.